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Wie du eine starke persönliche Marke aufbaust (Selbstständig in Krisenzeiten, Teil 2)

Wie du eine starke persönliche Marke aufbaust - Selbstständig in Krisenzeiten, Teil 2

Menschen folgen lieber Personen als Marken. Nicht nur deshalb ist das Thema Personal Branding für Selbstständige extrem wichtig. Momentan, in Zeiten der Krise, hat es sogar nochmal deutlich an Brisanz gewonnen.

Wie du weißt, habe ich es in meiner Arbeit ja häufig mit dienstleistenden Solounternehmerinnen zu tun. Sehr viele sind Trainerinnen, Beraterinnen und Coaches. Ich darf mit wunderbaren Frauen arbeiten, die für ihr Anliegen brennen und richtig gut sind in dem, was sie tun.

Was ihnen jedoch häufig fehlt, ist – neben der Beschäftigung mit strategischen Fragen – vor allem die intensive Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Identität.

Genau darum geht es aber, wenn wir von Marke sprechen: Um Vertrauen, um Werte, um Sympathie und um die Möglichkeit, sich zu identifizieren.

Es wäre ein Riesenfehler, all das hinter einer wie auch immer konstruierten Fassade, bzw. Berufsbezeichnungen wie “Trainer”, “Berater” oder “Coach” zu verbergen.

Die Leute kaufen nicht den Titel oder die Bezeichnung.
Sie kaufen auch nicht das Coaching.
Was sie wirklich wollen ist der Mensch.
Sie wollen DICH.
Und das Ergebnis.

Sie möchten das Gefühl erleben, das sie mit ihrem ganz individuellen Ziel, mit der Lösung ihres Problems, verbinden.
Sie brauchen die Persönlichkeit und nicht das Setting.

Die erfolgreiche Entwicklung einer starken persönlichen Marke kann nur von innen nach außen erfolgen und macht dich in deiner wunderschönen Einzigartigkeit sichtbar.

Wir haben es heute mit einer Flut von Informationen, Reizen und jederzeit abrufbarem Wissen zu tun. Dieses Überangebot führt zu Übersättigung. Als Konsumenten stumpfen wir ab und als selbstständige Dienstleister tun wir uns immer schwerer, unter den unfassbar vielen und gefühlt absolut vergleichbaren Angeboten auf uns aufmerksam zu machen.

Wie stellt man es also an, sich dennoch abzuheben und im Gedächtnis zu bleiben?

Meine Antwort kennst du:
Das gelingt nur durch die stimmige Entwicklung einer starken persönlichen Marke.

Indem du dir über deine eigene Identität klar bist, wahrhaftig als du selbst auftrittst und handelst und keine wie auch immer geartete Inszenierung ablieferst.

Indem du dich nicht hinter einem Image versteckst, von dem du annimmst, dass es die Menschen da draußen erwarten, das dir aber nicht entspricht.

Deine persönliche Marke verschafft dir die Möglichkeit, dich zu differenzieren. Trotzdem, oder gerade weil der Markt gefühlt so voll ist. So erreichst du genau die Menschen, mit denen du am allerliebsten arbeiten würdest.

Und weil es in der aktuellen Situation nochmal so sehr an Dringlichkeit gewonnen hat, möchte ich dir heute ein paar gute Tipps und Methoden mitgeben, wie du dein eigenes Profil schärfen und dich als Personal Brand authentisch und unverwechselbar positionieren kannst.

Was bedeutet Personal Branding bzw. der Aufbau einer persönlichen Marke überhaupt?

Das Personal Branding bezieht sich logischerweise auf Personen. Als Person kann ich nur für das stehen, was ich wirklich authentisch und wahrhaftig auch bin, was mich im Kern ausmacht. Das gilt es klar herauszuarbeiten und in den Branding-Prozess zu integrieren.

Letztendlich kaufen Menschen immer von Menschen. Natürlich wollen sie ein Problem gelöst bekommen, aber am liebsten doch von jemandem, der ihnen sympathisch ist. Sie kaufen auch, weil sie die Person hinter dem Angebot richtig gut finden.

Gutes Personal Branding macht Konkurrenzdenken und die Angst vor Nachahmung übrigens überflüssig, denn Persönlichkeit kann man nicht kopieren. Die Entwicklung deiner stimmigen persönlichen Marke ist also so ganz nebenbei auch noch dein bester Kopierschutz!

Es geht um dich.
Um deine Persönlichkeit.
Mit dir fängt alles an, mit dir steht und fällt deine Marke und damit deine komplette Angebotspalette.

Vereinfacht gesagt geht es darum, dass die Leute wissen, für was du stehst und für was sie dich empfehlen sollen. Um das herauszufinden hilft natürlich der Positionierungsprozess, denn damit erarbeitest du dir Schritt für Schritt die Klarheit, ohne die ein stimmiges und erfolgreiches Personal Branding nicht möglich ist.

Personenmarke oder Persönliche Marke?

Das klingt zugegebenermaßen sehr ähnlich und wird auch häufig synonym verwendet. Obwohl die beiden Begriffe in vielen Punkten durchaus übereinstimmen, gibt es für mich dennoch Unterschiede. Meine Kundinnen sind in erster Linie als Personal Brands, also mit einer unverwechselbaren persönlichen Marke unterwegs. Es sind Soloselbstständige und Unternehmerinnen, die in den allermeisten Fällen nicht als “typische” Personenmarke, sondern als Expertin auf ihrem jeweiligen Gebiet agieren. Sie werden für ein ganz spezielles Thema wahrgenommen und unterscheiden sich durch ihre Geschichte, ihre individuellen Erfahrungen, ihre einzigartigen Persönlichkeitsmerkmale und ihre ganz eigene Art, Wissen zu vermitteln und Prozesse zu begleiten.

Im Gegensatz zu den meist bekannten Personenmarken (Personen des öffentlichen Lebens oder Stars) kümmern sich die Unternehmerinnen aus meiner Community in erster Linie selbst um ihr (Selbst)Marketing und ihre Sichtbarkeit.

Sie zeigen sich authentisch als die Persönlichkeit, die sie sind, werden als Mensch wahrgenommen. Sie werden bekannt als Person, die eine eindeutige Haltung hat, für bestimmte Werte steht und für ein spezielles Thema empfohlen wird. Menschen folgen ihnen, weil sie sich von ihrer besonderen Energie angezogen fühlen und ihnen als Mensch vertrauen.

All das wird in der persönlichen Marke auf den Punkt gebracht.

Dein Sein ist deine Brand.
Es geht um deine persönliche Energie.

Was macht eine starke Persönliche Marke aus?

Gut entwickelte persönliche Marken

  • sind sich ihrer selbst bewusst
  • wissen genau, wofür sie stehen
  • haben eine klare Haltung und beziehen Stellung
  • können ihre eindeutige Botschaft verständlich auf den Punkt bringen
  • stehen für ein bestimmtes Thema
  • treten authentisch auf
  • wissen genau, was sie wie an wen kommunizieren
  • sind gut er- und wiedererkennbar in Wort und Bild
  • genießen das volle Vertrauen ihrer Community und ihrer Kunden
  • haben eine Vision
  • brennen für das, was sie in die Welt bringen wollen
  • kennen ihr Warum und begeistern die Menschen damit
  • haben ein ehrliches, tiefes Interesse am Erfolg ihrer Kunden
  • handeln stark werteorientiert
  • fühlen sich sicher, weil sie wissen, wer sie sind und sich nicht verbiegen oder inszenieren müssen

Deine persönliche Marke steht für ein Versprechen

Genau das ist deine Marke: ein Versprechen, das du den Menschen gibst, die in irgendeiner Weise in Kontakt mit dir treten. Deine Aufgabe ist es, verständlich und eindeutig zu beschreiben, was deine Kunden erwarten können.

Ein authentisch gelebtes Markenversprechen ist in unserer heutigen Welt, in der gerade über die sozialen Medien jeder ganz einfach alles behaupten kann, die beste Möglichkeit, echtes Vertrauen und Sympathie aufzubauen.

Deshalb ist es nicht damit getan, ein hübsch klingendes Markenversprechen lediglich zu formulieren. Worauf es wirklich ankommt, ist, es auch selbst zu leben.

Lebst du dein eigenes Markenversprechen?

Walk your talk! Das beste Markenversprechen ist das Gelebte.

Was bringt es, eine persönliche Marke aufzubauen?

Leider reicht es heute einfach nicht, für eine Sache zu brennen und gut ausgebildet zu sein, um potentielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen. Der Markt ist voll von vergleichbaren Angeboten und das macht es wirklich nicht leicht, den eigenen Platz zu finden. Durch den stimmigen Aufbau einer persönlichen Marke ist es trotzdem möglich!

Alle Maßnahmen, die du auf dem Weg dahin ergreifst, helfen z.B. enorm dabei, deinen Expertenstatus aufzubauen. Wenn du viel zu einem bestimmten Thema, DEINEM Thema veröffentlichst (Blog, Podcast, Webinare, Vorträge, etc.), werden die Menschen dich ganz automatisch damit in Verbindung bringen und dich immer mehr als Expertin wahrnehmen.

Um eine unwiderstehliche persönliche Marke aufzubauen und damit Kunden zu gewinnen, Menschen, die dir vertrauen, die mit dir zusammenarbeiten möchten UND dich begeistert weiterempfehlen, musst du dich mit deinem Personal Branding beschäftigen. Und zwar besser jetzt als “irgendwann mal”. Meine Liebe, für “irgendwann” ist leider keine Zeit! Keine von uns kann es sich leisten, auf dieses essentielle Marketing-Instrument zu verzichten. Im Gegenteil, ohne klare Positionierung, ohne ein stimmiges und aussagekräftiges Personal Branding, haben wir einfach keine Chance. Denn:

Menschen kaufen keine Produkte oder Dienstleistungen. Sie kaufen Beziehungen, Geschichten und Gefühle. Sie kaufen ein Versprechen.

Wir leben in sehr ungewöhnlichen Zeiten. Fast nichts ist mehr so, wie noch vor ein paar Wochen. Community-Aufbau war immer schon wichtig. Heute aber bedeutet er für Selbstständige und kleine Unternehmen das Überleben. Eine treue Community sucht nicht das Weite, nur weil bestimmte Leistungen deiner Angebote momentan nicht möglich sind. Eine treue Community bleibt und supportet dich weiter. Eine treue Community ist auch “danach” noch da, dann wenn du wieder so richtig loslegen kannst.

Beim Aufbau einer treuen Community geht es um Energie, um Beziehung und um Glaubwürdigkeit. Das gelingt ausschließlich über Personal Branding.

Der Aufbau deiner persönlichen Marke ermöglicht dir,

  • deine Expertise rüberzubringen,
  • klarzumachen, wofür du stehst,
  • (wieder)erkennbar zu sein
  • deine Botschaft zu verbreiten
  • eine begeisterte und treue Community aufzubauen
  • die Menschen zu inspirieren und mit deiner Vision zu begeistern
  • gestärkt aus der aktuellen Krisensituation hervorzugehen

Wieviel muss ich in meiner persönlichen Marke zeigen?

Viele schrecken vor Personal Branding auch deshalb zurück, weil sie befürchten, zu viel von sich selbst preisgeben zu müssen.

Ja, du sollst dich persönlich zeigen. Aber es besteht ein riesengroßer Unterschied zwischen persönlich und privat. Die Grenze dazwischen legst du allein fest. Und du allein bist es, die diese Grenze auch immer wieder in die eine oder andere Richtung verschieben kann.

Wie du weißt, zeige ich mich in meiner Personal Brand sehr persönlich. Aber du wirst z.B. nirgends Bilder meiner Kinder oder überhaupt meiner Familie finden. Ich habe für mich einige Grenzen definiert, die sich schon allein aus meinem inneren Bauchgefühl heraus ganz natürlich ergeben.

Die Frage ist immer: Welche Story, welche Informationen helfen dir dabei, deine Botschaft so rüberzubringen, wie du das möchtest?

Also, ja, erzähle deine persönliche Geschichte:

  • Nimm die Menschen mit auf den Weg, den du gegangen bist und immer noch gehst.
  • Inspiriere sie mit deiner Vision.
  • Mach deutlich, warum du genau die Richtige bist, um ihnen weiterzuhelfen und was du erlebt und gemeistert hast, um diese Qualitäten zu entwickeln.

Zeige dich persönlich.
Das ist etwas anderes als “privat”.

Schritt für Schritt zu deiner unverwechselbaren persönlichen Marke

Die Delicious Soulful Brand-Methode beschreibt den Prozess, den ich mit meinen Kundinnen Schritt für Schritt im 1:1 durchlaufe, um mit ihnen ihre einzigartige und starke persönlichen Marke zu entwickeln. Sie ist auch die Basis meines Online-Gruppenprogramms BRAND YOUR VISION, das Ende April erneut startet: https://www.deliciousdesign.de/brand-your-vision-startet-bald/

Damit du jetzt aber gleich mal selbst in deinen Markenentwicklungs-Prozess einsteigen kannst, möchte ich dir sieben Schritte an die Hand geben, die du sofort als erste Roadmap nutzen kannst:

1. Sei dir klar darüber, wofür du bekannt sein willst

Vielleicht klingt der Begriff “Expertin” in deinen Ohren ja erstmal etwas hochgegriffen. Für mich beginnt Experten-Branding jedoch damit, dass du Klarheit darüber gewinnst, mit welchen Themen die Menschen dich in Verbindung bringen und empfehlen sollen. Hier gilt es, den Sweet Spot aus deiner Erfahrung, deinem Wissen und vor allem deiner Leidenschaft zu finden.

2. Mach die Arbeit, die du wirklich machen willst

Wenn du nur ein einziges Angebot raushauen könntest, was wäre es? Und wenn du eine Leistung aus deinem “Sortiment” streichen könntest, was wäre es? Womit würdest du lieber heute als morgen aufhören? Was möchtest du wirklich anbieten und tun? Teile mehr von dem, was du wirklich tun möchtest. Richte deine Pläne, deine Aktionen, dein Branding genau darauf aus.

3. Grenze das Feld deiner Lieblingskunden ein

Ja, du hast richtig gelesen. Bitte hab nicht den Ehrgeiz, “alle” anzusprechen. Du passt nicht zu jedem. Und das musst du auch nicht! Stell dir deinen Traumkunden vor. Vielleicht hast du ja in der Vergangenheit bereits mit ihm oder ihr zusammengearbeitet. Vielleicht auch nicht, nutze deine Vorstellungskraft. Stell dir diesen fiktiven Menschen so genau wir möglich vor. Wer ist diese Person? Was bewegt sie? Worauf ist sie stolz? Welche Werte liegen ihrem Leben zugrunde? Wie kannst du ihr helfen? Was genau stresst sie, wo drückt sie der Schuh? Welches Problem löst du für und mit ihr?

4. Bringe deinen persönlichen Stil in deine Marke mit ein

Was passt zu deiner Persönlichkeit und deinem Angebot? Welche Farben, Formen und Bilder drücken deine Botschaft am deutlichsten aus? Vertrittst du eine polarisierende Meinung in deinem Fachgebiet? Hast du einen bestimmten (Kleidungs)Stil, gibt es Besonderheiten, was dein Aussehen, deine Stimme, und/oder deine Texte betrifft? Sprichst du vielleicht Dialekt? Was ist typisch für dich? Versuche, diese charakteristischen Besonderheiten, alles, was “typisch du” ist, in dein Auftreten und Branding mit aufzunehmen.

5. Begeistere deine Kunden mit deiner Vision und deinem Warum

Was möchtest du mit deiner Arbeit und durch dein Wirken in die Welt bringen? Wer willst du sein in deinem Markt? Was veränderst du für deine Kunden? Was wird durch dich möglich? Nimm deine Community und deine Kunden mit in den Prozess, erzähle die Geschichte deines Warums und lass sie auch an deinen eigenen Entwicklungsschritten teilhaben.

6. Lebe dein eigenes Markenversprechen

Sei verlässlich. Practice what you preach. Tu, was du sagst, dass du tust und erkläre deinen Kunden ehrlich, was sie bei dir bekommen. Und was nicht. Wachse, entwickle dich weiter. Lass deine Marke zur Messlatte für dein Tun werden.

7. Zeig dich

Fehlende Kunden, zuwenig Aufträge und Buchungen sind fast immer eine Folge von schlechter oder nicht vorhandener Positionierung. Dass so viele Selbstständige mit der Arbeit, die sie doch eigentlich lieben, auf keinen grünen Zweig kommen, liegt selten daran, dass sie nicht gut genug wären, sondern dass einfach niemand weiß, dass es sie gibt. Also zeig dich! Zeig dich in deiner wunderschönen Einzigartigkeit. Lass die Menschen da draußen wissen, was du zu geben hast.

Menschen folgen lieber Personen als Marken

Um eine starke und anziehende persönliche Marke aufzubauen und damit Kunden zu gewinnen, musst du dich mit deinem Personal Branding beschäftigen. Und zwar besser jetzt als “irgendwann mal“.

Schiebst du die Beschäftigung mit deiner Positionierung und die Entwicklung deiner Personal Brand immer weiter auf, verpasst du die Chance, dich zielführend auszurichten und endlich klarzumachen, warum die Menschen bei dir genau richtig sind. Bitte denke jetzt unternehmerisch, kremple  die Ärmel hoch und stelle dich und dein Unternehmen richtig, richtig gut auf. Damit du so bald wie möglich erfolgreich durchstarten kannst.

Dabei kannst du nur gewinnen.
Schau genau hin, reflektiere, denke neu, verbessere, träume, setze um und positioniere dich erfolgreich.

Du bist wunderbar!

Solltest du Unterstützung benötigen und den erforderlichen Prozess zusammen mit mir und anderen Unternehmerinnen innerhalb von 11 Wochen klar erarbeiten wollen, dann schau dir doch einfach mal mein Programm BRAND YOUR VISION an. Hier kannst du dich ab sofort völlig unverbindlich in eine Interessentenliste eintragen und erfährst dann als Erste weitere Details: https://www.deliciousdesign.de/brand-your-vision-startet-bald/


Hier geht’s zu Teil 1 der Miniserie „Selbstständig in Krisenzeiten”: Was du jetzt tun kannst

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Ich bin Martina Rehberg und möchte dazu beitragen, dass es für jede Selbstständige und für jede Unternehmerin völlig selbstverständlich ist, sowohl persönlich, als auch im Business ihren ganz eigenen, authentischen Weg zu gehen, sich voll und ganz auszudrücken und sich gerne zu zeigen.

Hier auf dem Delicious Blog und im Zeig dich!-Podcast schreibe und spreche ich genau darüber und außerdem über alles, was sonst noch so zum guten Leben gehört.

Martina Rehberg
}
8. April 2020

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